Danke

Liebe Freunde, Bekannte, Fans und Fahrradfreunde

Seit Sonntag, trage ich eine Halsschiene, da meine Nackenmuskulatur meinen Nacken nicht mehr halten können.  Beim Rennvelofahren ist ein funktionierender Nacken etwas vom Wichtigsten. Seit Montag habe ich nur noch eine 3 Meter Sicht in Schräglage und gegen rechts ausgerichtet. Wie gross die Trucks und Autos auf den amerikanischen Sterassen sind, muss ich euch nicht erzählen. Einmal überholten mich zwei Trucks gleichzeitig von links und rechts… Und ich sah mich bereits darunter.

Wegen meinem sehr eingeschränkten Sichtfeld haben mich seit einigen Tagen jeweils drei Teammitglieder gleichzeitig mit dem Begleitfahrzeug betreut. Ich war auf die Angaben des Begleitfahrzeuges angewiesen. Worte wie „achtung Mändu, Truck von hinten, mehr rechts fahren“ höre ich immer noch.

Meinen grossen Traum habe ich angefangen und ich bin froh, dass ich ihn lebend, mit vielen neuen Erfahrungen und Eindrücke beendet habe. Ich habe die Hälfte vom RAAM geschafft, nämlich 2582 Kilometer in 7 Tagen, 3 Stunden und 35 Minuten.

Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz herzlich bei allen Sponsoren und Gönnern bedanken, welche dieses Projekt unterstützt und ermöglicht haben.

Auch ein grosses Dankeschön an euch alle für die schönen SMS, Emails und Gästebucheinträge. Eure Mitteilungen haben mich begleitet, motiviert und unterstützt.

Euer Mändu




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